Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie schnelle Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zu SoulID.

Was unterscheidet kognitive Biometrie von herkömmlicher Gesichtsbiometrie?
Wie können Unternehmen die universelle ID in ihren Ökosystemen einsetzen?
Wie das validierungsbasierte Abrechnungsmodell den ROI der Partnerunternehmen schützt.
Verschlüsselte E-Mails und vom System generierte eindeutige Kennungen.
Hierin liegt der Unterschied von SoulID. Wir speichern keine Rohbilder von Gesichtern oder Sprachaufnahmen. Wir erfassen Rohdatenpunkte, die sofort in irreversible mathematische Darstellungen (Hashes) umgewandelt werden.
Tippgeschwindigkeit, Cursorbewegungsmuster und kognitive Reaktionszeit. Diese Daten werden, wann immer möglich, lokal (auf dem Gerät) verarbeitet.
Zur Erfassung sensibler biometrischer Daten.
Zur Bereitstellung des Universal-ID-Dienstes.
Zur Betrugsprävention und zur Aufrechterhaltung der Netzwerksicherheit.
Die traditionelle Gesichtserkennung vergleicht lediglich zwei „Fotos“. SoulID hingegen nutzt kognitive Biometrie und einen dynamischen Lebensnachweis. Unser System analysiert in Echtzeit Gesichtsausdrücke, Pupillenreaktionen und Denkmuster. Selbst wenn jemand über ein hochauflösendes Foto oder Video von Ihnen verfügt, erkennt unsere KI das Fehlen von Bewusstsein und Vitalfunktionen und verhindert so Betrug durch Deepfakes oder digitale Masken.
Wir verwenden eine Zero-Knowledge-Kryptographie-Architektur (ZKP). Das bedeutet konkret, dass SoulID keine Fotos, Videos oder Audiodateien von Nutzern speichert. Ihre Identität wird in einen unumkehrbaren mathematischen Vektor (Hash) umgewandelt. Selbst im hypothetischen Fall eines Serverangriffs fände ein Angreifer lediglich Zahlenfolgen vor, die nicht in menschliche Daten zurückverwandelt werden können. Für den Hacker sind die Daten unsichtbar; für das System sind sie der mathematische Beweis Ihrer Identität.
Ja. SoulID wurde mit Blick auf die Zukunft des Computings entwickelt. Wir verwenden elliptische Kurvenkryptographie-Algorithmen und quantenresistente Sicherheitsstandards, um sicherzustellen, dass Ihre Identität auch angesichts der exponentiell steigenden globalen Rechenleistung geschützt bleibt.
Das Fundament unserer „Null-Leckage“-Garantie bildet ein kryptografisches Protokoll, das es einer Partei (dem Nutzer) ermöglicht, einer anderen (SoulID) die Richtigkeit einer Aussage zu beweisen (z. B. „Ich bin der Inhaber dieser Identität“), ohne weitere Informationen (wie ein Gesichtsbild oder den Namen) preiszugeben. Dadurch wird das Risiko von Hackerangriffen auf zentrale Datenbanken eliminiert, da sensible Daten das Gerät des Nutzers niemals verlassen.
Der Prozess der Umwandlung biometrischer Daten in eine eindeutige alphanumerische Sequenz. Bei SoulID ist das Hashing unidirektional; das heißt, sobald Ihre „Seelensignatur“ in Code umgewandelt ist, ist es mathematisch unmöglich, Ihr ursprüngliches Bild aus diesem Code wiederherzustellen. Dies schützt den Nutzer vor Identitätsdiebstahl.
Anders als statische Biometrie (Fingerabdruck oder Foto) analysiert kognitive Biometrie neuronale und motorische Verarbeitungsmuster. Dazu gehören Berührungsdruck, Reaktionsgeschwindigkeit auf visuelle Reize und der rhythmische Ablauf von Interaktionen. Genau das macht SoulID „KI-resistent“, denn Deepfake-Algorithmen können zwar das Aussehen imitieren, aber nicht den „Funken“ menschlichen Denkens in Echtzeit nachbilden.
SoulID ist ein Satz von Algorithmen, der überprüft, ob die biometrischen Daten von einer lebenden, anwesenden Person stammen. Mithilfe von spektraler Lichterkennung identifiziert SoulID, ob es sich bei dem, was die Kamera erfasst, um echte menschliche Haut oder um einen hochauflösenden Bildschirm handelt, der versucht, ein gefälschtes Bild einzuspeisen.
Wir verwenden asymmetrische Kryptografiestandards, die höchste Sicherheit bei kleinen Schlüsseln bieten und so Geschwindigkeit auf Mobilgeräten gewährleisten. Unsere Architektur beinhaltet bereits Schutzebenen gegen Quantencomputer und garantiert, dass heute geschützte Daten zukünftig nicht von Supercomputern „geknackt“ werden.
Internationale Standards für Informationssicherheits- und Datenschutzmanagementsysteme. SoulID wendet diese Kontrollen an, um sicherzustellen, dass alle internen Prozesse, von der Codeentwicklung bis zum Kundensupport, den Sicherheitsstandards von Banken entsprechen.
Die Plattform weist darauf hin, dass sie von Anfang an unter Berücksichtigung der Datenschutzrechte entwickelt wurde. Dazu gehören das „Recht auf Vergessenwerden“, bei dem die Löschung eines Kontos alle kryptografischen Spuren endgültig beseitigt, und „Datenschutz durch Technikgestaltung“, bei der Sicherheit nicht nachträglich eingearbeitet, sondern integraler Bestandteil der Programmierung ist.
Wir garantieren, dass wir niemals Zugriff auf Ihr tatsächliches Bild haben, sondern nur auf verschlüsselte mathematische Vektoren.